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	<title>Tipps | Kynoharmony</title>
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		<title>Rücksichtsvoll unterwegs mit Hund</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Carina Scheller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jan 2025 20:42:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Tipps für ein rücksichtsvolles Miteinander</h2>
<p style="text-align: justify;">Das Ansehen und die Anerkennung von Hunden in der Gesellschaft liegt nicht im Verhalten des Hundes, sondern im Verhalten des Hundehalters. Wer rücksichtsvoll mit seinem Hund in Wald und Flur unterwegs ist, trägt zur Akzeptanz und dem Ansehen von Hunden bei! Ein schönes Ziel, wie ich finde!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong><br /><strong>KONTAKTAUFNAHME ERFRAGEN</strong><br />Es gibt viele Gründe, die gegen eine Kontaktaufnahme sprechen. So könnte der andere Hund aufgrund seines Alters Schwierigkeiten mit anderen Hunden haben oder aber es besteht eine Krankheit, die vielleicht sogar ansteckend ist. Auch eine noch frische OP-Narbe kann einen direkten Kontakt für das Gegenüber überfordernd sein. Uns so manches Mal befindet sich das andere Mensch-Hund-Team gerade im Training und möchte eben genau das trainieren: Vorbeigehen, ohne jeden zu begrüßen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bedenke!</strong> Lasse ich den Hund immer zu anderen hin, interpretieren viele daraus, dass sie die wichtige Rolle des „Kontrolleurs“ übernehmen müssen. Sie bekommen dadurch eine Verantwortung aufs Auge gedrückt, derer sie gar nicht gewachsen sind. KOMMT ALSO EIN ANGELEINTER HUND AUF DICH ZU, SPARE DIR BITTE DIE KONTAKTAUFNAHME!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>FÜTTERE NUR DEINEN EIGENEN HUND</strong><br />Viele Hunde haben eine Unverträglichkeit gegen bestimmte Lebensmittel. Die Ursachen dafür können vielfältig sein. Um niemandem zu schaden, sollte es selbstverständlich sein, andere Hunde nicht zu füttern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>HILF ANDEREN BEI IHREM TRAINING</strong><br />Kommt ein fremder Hund ungefragt zu dir gelaufen, obwohl er abgerufen wird, unterstütze den Halter: schicke den Hund weg oder ignoriere ihn zumindest. In jedem Trainings kommt es vor, dass der Rückruf (noch) nicht sicher funktioniert &#8211; wenn der Hund damit durchkommt und durch Deine Aufmerksamkeit belohnt wird, ist das kontraproduktiv. Sorge dafür, dass der Hund keinen Erfolg verbuchen kann. Im besten Fall ignorierst du den Hund einfach.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>ANGST ANDERER RESPEKTIEREN</strong><br />Für dich ist es ganz bestimmt der süßeste Hund der Welt, der keiner Fliege etwas zu leide tut. Manche Menschen haben jedoch schlichtweg Angst vor frei laufenden Hunden. Respektiere die Gefühle anderer und leine deinen Hund stets an, wenn du fremden Menschen begegnest. Das ist eine Geste des Respekts, die besonders Jogger und Kinder zu schätzen wissen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>DIE WEGE GEHÖREN DIR</strong><br />Im Freien darf sich dein Hund auf Wegen frei bewegen. Felder und Weiden werden jedoch für den Anbau der für uns so wichtigen Lebensmittel benutzt. Hunde sollten von Beginn an lernen, ausschließlich auf dem Weg zu bleiben.  Die Wahrscheinlichkeit, ein Kaninchen oder anderes Wild aufzuscheuchen und diesem hinterherzujagen ist außerhalb von befestigten Wegen zudem ungleich höher.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>JAGEN VERBOTEN</strong><br />Lasse Deinen Hund keine Tiere hetzen! Auch wenn der Hund den Hasen sowieso nicht kriegt, der Hase empfindet echte Todesangst. Das sollten wir zur Bespaßung unseres Hundes keinesfalls in Kauf nehmen. Deinen Hund nicht über Felder rennen zu lassen, ist der erste Schritt zur Prävention.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>MARKIERVERHALTEN VON HUNDEN</strong><br />Vor allem Rüden lieben es, überall ihre „Unterschrift“ in Form von Urin zu hinterlassen. Sie pinkeln dabei jedoch an fremdes Eigentum: restaurierte Fassaden, Sitzbänke, Autoreifen und Blumenbeete. Wenn Du dies an deinem Gartenzaun nicht schön findest, solltest auch Du darauf achten, dass Dein Hund dies unterlässt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>SICHER UNTERWEGS</strong><br />Hunde müssen beim Mitfahren im Auto gesichert werden &#8211; durch eine Hundebox oder ein festes Gitter im Kofferraum. Auch eigens für Hunde entwickelte Anschnallgurte verhindern, dass der Hund wie ein „Geschoss“ durch das Auto fliegt und dich oder andere gefährdet.</p></div>
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		<title>Stubenreinheitstraining für Welpen &#8211; Tipps und Anleitung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Carina Scheller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Nov 2024 19:57:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Carinas Hundeschule]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeschule]]></category>
		<category><![CDATA[Welpenschule]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Stubenreinheitstraining für Welpen – Tipps und Anleitung</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Einzug eines Welpen ist für jeden Hundehalter ein besonderes Erlebnis. Nun steht eine der ersten und wichtigsten Aufgaben an: den neuen Vierbeiner stubenrein zu bekommen. Mit ein paar einfachen Regeln und Geduld kann dies gut gelingen. In diesem Artikel erkläre ich dir, wie du deinen Welpen sanft und effektiv an seine &#8222;Toilette&#8220; im Freien gewöhnen kannst.</p>
<h3 style="text-align: justify;">1. Erste Schritte für das Stubenreinheitstraining</h3>
<p style="text-align: justify;">Zu Beginn sollte der Welpe alle zwei Stunden nach draußen gebracht werden. Das ist besonders wichtig in den ersten Wochen, da der kleine Hund noch nicht gelernt hat, seine Blase zu kontrollieren. Platziere den Welpen am besten auf einem Untergrund, auf dem er auch später seine Geschäfte verrichten soll, wie z.B.:</p>
<ul>
<li style="text-align: left;"><strong>Gras</strong></li>
<li style="text-align: left;"><strong>Lehm</strong></li>
<li style="text-align: left;"><strong>Asphalt</strong></li>
<li style="text-align: left;"><strong>Erde oder Waldboden</strong></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Welpen lernen während der ersten Lebensphase besonders gut und verbinden Lob mit bestimmten Handlungen. Achte deshalb darauf, dass du ihn von Anfang an an den gewünschten Ort bringst, damit er diesen später bevorzugt. Wenn du ihn z.B. auf Zeitungen pinkeln lässt, wird er dies als „Toilette“ verinnerlichen und kann Schwierigkeiten haben, sich auf anderen Untergründen zu lösen. Ich rate also für ein Training zur Stubenreinheit davon ab, Zeitungen im Wohnzimmer auszulegen!</p>
<h3 style="text-align: justify;">2. Passende Zeiten für das Training nutzen</h3>
<p style="text-align: justify;">Neben dem regelmäßigen Gassigehen im Abstand von etwa zwei Stunden solltest du den Welpen auch sofort nach bestimmten Aktivitäten hinausbringen. Die besten Zeiten dafür sind direkt nach dem:</p>
<ul>
<li style="text-align: left;"><strong>Spielen</strong></li>
<li style="text-align: left;"><strong>Fressen</strong></li>
<li style="text-align: left;"><strong>Schlafen</strong></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Warte nicht lange, sondern gehe sofort mit dem Welpen nach draußen – so lernt er schnell, dass das „Geschäft machen“ an der frischen Luft erwünscht ist.</p>
<h3 style="text-align: justify;">3. „Geschäft machen“ auf Signal setzen</h3>
<p style="text-align: justify;">Es kann hilfreich sein, wenn dein Hund lernt, sein Geschäft auf ein Signalwort zu verrichten. Wenn der Welpe draußen sein Geschäft erledigt, lobe ihn überschwänglich und setze ein Signal wie „Mach Pipi“ ein – idealerweise kurz bevor er sich hinsetzt. Nach einigen Wiederholungen kann der Hund lernen, auf dein Signal zu reagieren. Dieses Training ist nicht nur praktisch für den Alltag, sondern auch in Situationen, in denen der Hund an bestimmten Stellen sein Geschäft verrichten soll.</p>
<h3 style="text-align: justify;">4. Wenn ein Missgeschick passiert</h3>
<p style="text-align: justify;">Findest du Urin oder Kot deines Welpen in der Wohnung, wische ihn ohne Kommentar weg. Strafen oder Schimpfen helfen hier nicht, da der Hund den Zusammenhang nicht verstehen kann. Reinige die Stelle mit Essigwasser oder enzymatischen Reinigern aus dem Zoofachhandel. So verhinderst du, dass der Geruch den Welpen animiert, an derselben Stelle erneut sein Geschäft zu machen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">5. Sofort reagieren, wenn du ihn „erwischst“</h3>
<p style="text-align: justify;">Falls du den Welpen auf frischer Tat ertappst, kannst du ihn mit einem deutlichen „NEIN“ oder einem kurzen Händeklatschen unterbrechen. Dies dient nicht als Strafe, sondern soll den Hund kurz erschrecken, damit er den Vorgang unterbricht. Danach trägst du ihn direkt an die gewünschte Stelle im Freien. Dort kann er sein Geschäft beenden, während du ihn lobst. So lernt er schnell, dass „draußen“ der richtige Ort dafür ist.</p>
<h3 style="text-align: justify;">6. Rhythmus und Nachtruhe trainieren</h3>
<p style="text-align: justify;">In der Nacht ist es wichtig, den Welpen nicht an einen zu häufigen Wach-Rhythmus zu gewöhnen. Ein Wecker, der alle zwei Stunden klingelt, ist daher weniger ratsam. Stattdessen kannst du den Welpen in eine Box oder einen kleinen Bereich neben deinem Bett legen.</p>
<p style="text-align: justify;">Muss der Welpe sich lösen, wird er versuchen, herauszukommen, und du kannst ihn nach draußen bringen. Alternativ kannst du den Welpen anleinen und das Ende der Leine am Handgelenk befestigen. So bemerkst du, wenn er unruhig wird. Falls du ihn nicht im Schlafzimmer haben möchtest, sollte ein Familienmitglied in der Nähe des Welpen schlafen und den Abstand später schrittweise vergrößern.</p>
<h3 style="text-align: justify;">7. Geduld und Flexibilität – Jeder Hund braucht seine Zeit</h3>
<p style="text-align: justify;">Wann ein Hund tatsächlich stubenrein ist, lässt sich schwer voraussagen. Manche Welpen brauchen einige Monate, andere lernen schneller. Sollte der Hund plötzlich Rückschritte machen, konsultiere bitte einen Tierarzt, um medizinische Ursachen wie eine Blasenentzündung auszuschließen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch erwachsene Hunde aus dem Tierschutz oder solche, die nie stubenrein waren, können das Training noch lernen. In diesen Fällen solltest du genauso geduldig und strukturiert vorgehen wie bei einem Welpen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Fazit</h3>
<p style="text-align: justify;">Stubenreinheitstraining erfordert Geduld und Konsequenz. Mit regelmäßigen Gassigeh-Zeiten, und einem klaren Rhythmus lernt dein Welpe schnell, wo er sich lösen darf und wo nicht. Denke immer daran: Jeder Hund ist einzigartig und entwickelt sich in seinem eigenen Tempo.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit liebevoller Geduld und ein paar klaren Regeln steht einer erfolgreichen Stubenreinheit nichts im Wege.</p>
<div style="height: 30px; text-align: left;" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer">Ich wünsche dir eine wunderbare und spannende Zeit mit deinem Welpen!</div></div>
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		<title>Alleine bleiben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Carina Scheller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Sep 2024 14:20:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2 class="wp-block-heading" style="text-align: justify;">Entspannt alleine bleiben</h2>
<p><span>Unsere Hunde empfinden es oft sehr unterschiedlich, alleine zu bleiben.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span>Gerade für solche Vierbeiner, die viel Zeit mit ihren Menschen verbracht haben, z. B. durch Ferienzeit, Homeoffice usw. kann es sehr schwierig sein, sich wieder daran zu gewöhnen, über einen längeren Zeitraum alleine zu verweilen. Aber auch Hunde, die gerade erst bei ihren Besitzern eingezogen sind, haben oft Schwierigkeiten damit. Ein anderes Problem entsteht, wenn unsere Hunde nicht früh genug gelernt haben, sich ans Alleinsein zu gewöhnen. Zusätzlich fällt mir auch oft auf, dass es den Menschen teilweise schwer fällt, sich von ihren Hunden auch mal abzugrenzen. Doch hier versteckt sich der Teufel im Detail.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span>Unsere Hunde müssen schrittweise lernen, auch ohne ihren Sozialpartner auszukommen. Hunde sind ausgesprochen soziale Lebewesen. Für sie ist es in ihrer Welt nicht unbedingt normal, alleine zu sein. Daher liegt es in unserer Verantwortung, sie früh genug daran zu gewöhnen, sodass sie lernen, dass es einfach zum Leben dazu gehört.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span>Alleine bleiben gehört zu den wichtigsten Grundlagen in der Hundeerziehung. Hunde, die nicht alleine bleiben können, erleben massiven Stress und ihre Halter stehen dann häufig vor Problemen mit den Nachbarn, die Wohnungseinrichtung leidet und der Alltag der Hundehalter ist somit extrem eingeschränkt.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span>Im Folgenden habe ich einige Tipps für euch, wie ihr das alleine bleiben eurem Hund erleichtern könnt:</span></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><span>Gewöhnt euren Hund von Anfang an an einen Liegeplatz, welcher sich im besten Fall an einen ruhigen Ort befindet. Verknüpft diesen Platz früh genug mit Ruhe und Entspannung. Falls ihr eurem Hund also etwas zum Kauen gebt, nutzt diesen Platz dafür. Kauen oder auch Schlecken fördert die Entspannung, es werden Endorphine ausgeschüttet . Ihr könnt währenddessen zum Beispiel auch </span><span>eine bestimmte Entspannungsmusik laufen lassen. So kann eine Verknüpfung zwischen dem Liegeplatz und dem Gefühl der Entspannung entstehen. Wichtig: Wiederholt dies mehrmals in der Woche, natürlich seid ihr währenddessen im Haus oder in der Wohnung  anwesend.</span></li>
<li>Integriert in euren Alltag ein „Pausensignal“. Dies kann z. B. ein Schal an der Türe sein, oder ein bestimmter Gegenstand (Halstuch, Stirnband…). Während dieser Reiz dann ausgelegt wird, wird der Hund ignoriert. Er soll lernen, dass nun keine Interaktion mit ihm stattfindet. Hat er diesen Reiz kennengelernt, könnt ihr euch diesen zu nutze machen, sobald ihr das Haus verlassen müsst. Der Hund hat dadurch keine Erwartungshaltung und weiß, dass er nun für eine gewisse Zeit ignoriert wird. Auch hier bedarf es mehrere Wiederholungen, bevor ihr mit dem Alleinebleiben beginnt!</li>
<li><span></span><span>Integriert in euren Alltag immer mal wieder kurze Einheiten, in denen der Hund alleine bleiben soll. Dies sollte sehr kleinschrittig passieren. Wechselt dafür mehrmals am Tag den Raum (ohne, dass der Hund euch jedes Mal begleitet), hier kann auch für einen Moment die Türe hinter euch zufallen. Diese wird dann unverzüglich wieder geöffnet. Dabei bleibt ihr in einer völlig neutralen Haltung, der Hund wird nicht beachtet, begrüßt oder ähnliches. Es soll von Anfang an gar kein großes Thema draus gemacht werden.</span></li>
<li><span>Die Zeitdauer kann kleinschrittig immer wieder erhöht werden. Ihr könnt damit beginnen, auch mal die Haustüre  Zu öffnen, hinter euch zu schließen und wieder hereinzukommen. Vermeidet überschwängliche Begrüßungszeromonien, ihr bauscht die Situation damit nur unnötig auf, und gebt euren Hunden das Gefühl, dass es nicht selbstverständlich ist, das Haus zwischendurch zu verlassen. Auch könnt ihr z. B. mehrmals am Tag den Haustürschlüssel in die Hand nehmen, die Schuhe anziehen o. Ä. All diese Dinge sollen völlig normal für euren Hund werden.</span></li>
<li><span>Auf keinen Fall sollte der Mensch  das Haus verlassen, wenn der Hund tief und fest schläft und nicht mitbekommt, dass der Mensch geht. Zum einen kann er dann Panik bekommen, wenn er auf wacht, zum anderen kann das dazu führen, dass er irgendwann nicht mehr zur Ruhe kommt bzw. tief schläft, weil er Sorge hat, dass sein Besitzer geht.<br /></span>Beginnt mit kurzen Einheiten. Der Hund sollte keine Stresssignale zeigen, sobald ihr wieder hereinkommt.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><span>Viel Spaß beim Üben!<br /><strong><br />Disclaimer:</strong> Das auf dieser Seite verwendete Bild zeigt eine Bulldogge. Leider zählt diese Hunderasse zu den sogenannten Qualzuchten. Das bedeutet, dass diese Hunde oft unter gesundheitlichen Problemen leiden, die durch züchterische Übertreibungen entstanden sind.<br /></span></p></div>
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